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Pressemitteilung
Klickrate bei Werbung auf mobiler Applikation zwei- bis dreimal höher

München, 21.09.2011



Die Vermarktung der AutoScout24 iPhone-App ist erfolgreich angelaufen. Nun weitet AutoScout24 das Angebot für seine Werbekunden auf die Android-App des Online-Automarkts aus. Mit seinen Apps bietet das Unternehmen die größte Reichweite unter den Automobil-Applikationen im mobilen Internet an.

Mit Zuwachsraten von 20 Prozent bei der Nutzung ist die AutoScout24 Android-App der zurzeit am stärksten expandierende Werbeplatz im Mobile-Portfolio von AutoScout24 Media. Die Anwendung für das mobile Google-Betriebssystem wurde in Deutschland bereits über 250.000 Mal heruntergeladen. Betriebssystemübergreifend vermarktet AutoScout24 Media ein mobiles Portfolio mit 1,7 Mio. autoaffinen Usern.

"Unseren Kunden bietet sich mit der Werbung auf unserer Android-App die Möglichkeit, ihre Kampagnen ins mobile Internet zu verlängern. Zudem verzeichnen wir hier Klickraten, die um ein Zwei- bis Dreifaches höher sind als im klassischen Web", hebt Jochen Ammelung, Head of AdSales bei AutoScout24, hervor.

Seine iPhone-App vermarktet der Online-Automarkt bereits seit September 2010. Insbesondere Kunden aus der Automobil- und Finanzierungsbranche konnte AutoScout24 hierfür gewinnen. Durch die präzisen Targetingmöglichkeiten und der Zielgruppe eignet sich dieses Werbeformat für diese Kundengruppen besonders. Sowohl VW als auch BMW setzen auf die mobilen Werbeformate. Der Fahrzeughersteller Kia verlängerte seine seit April 2011 laufende ganzjährige Kampagne erneut. Im Rahmen einer Kooperation hat der ADAC einen Finanzierungsrechner in die AutoScout24 iPhone-App integriert. Der Direktversicherer Direct Line bietet auf diesem Weg passgenaue Versicherungen an.


Pressemitteilung
Emotionslose Deutsche: Für Mehrheit ist das eigene Auto nur Gebrauchsgegenstand

Umfrage von AutoScout24 zeigt: Innige Beziehung zwischen Mensch und Auto entspricht nicht der Realität

München, 14.09.2011


Das Auto, der Deutschen liebstes Kind? Weit gefehlt – 61 Prozent der Deutschen sehen in ihrem Auto lediglich einen Gegenstand wie jeden anderen auch. Auch das Klischee der ausgiebigen Autopflege am Wochenende entspricht keineswegs der Wirklichkeit. Drei Viertel der Deutschen (76 Prozent) fahren ab und zu durch die Waschanlage, das muss an Zuneigung reichen. Zu diesen überraschenden Ergebnissen kommt eine repräsentative Umfrage unter 1.052 Teilnehmern, die AutoScout24 beim Marktforschungsinstitut Innofact in Auftrag gegeben hat.

Junge Generation verbindet mit ihrem Auto eine Freundschaft

Für mehr als ein Drittel der 18- bis 29-jährigen Befragten (37 Prozent) ist das eigene Auto wie der beste Freund oder die beste Freundin. Mit zunehmendem Alter schwindet diese Zuneigung jedoch. Die meisten der über 50-Jährigen (70 Prozent) sehen ihr Auto nur noch als einen Alltagsgegenstand. Eine Beziehung wie zu einem Kind oder Ehepartner verspüren jeweils lediglich sechs Prozent aller Deutschen.

Ausgiebige Autowäsche am Wochenende – nicht in Deutschland

Auch das Klischee der gründlichen Autopflege am Wochenende entspricht nicht mehr der modernen Lebensart. Nur acht Prozent der Befragten halten an der alten Tradition fest und nehmen sich wöchentlich Zeit für die Pflege und Wäsche ihres Fahrzeugs. Genauso wenige nutzen das Angebot einer professionellen Reinigung. Die deutliche Mehrheit der Deutschen (76 Prozent) gibt sich hingegen mit einer gelegentlichen Grundreinigung ihres Autos per Waschanlage zufrieden.

Das Markforschungsinstitut Innofact AG befragte 1.052 Autofahrer in Deutschland im Auftrag von AutoScout24.




Pressemitteilung
Deutsche stehen Autopiloten kritisch gegenüber

AutoScout24-Studie zeigt: Digitale Informations- und Unterstützungsfunktionen sind gefragter

München, 08.09.2011

Das Auto von morgen steht mit seiner Umwelt ständig in Kontakt. Die Facetten der digitalen Technologie reichen von Innovationen im Sicherheitsbereich, wie der Car-to-Car-Kommunikation zur Unfallprävention, bis hin zu Funktionen, die den Fahrer unterstützen oder unterhalten. Selbst fahren soll das Auto der Zukunft aber nicht. Jeder zweite Autofahrer steht dem Autopilotsystem noch kritisch gegenüber. Das hat eine repräsentative Befragung der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Auftrag von AutoScout24 ergeben. Im Rahmen der Studie „Unser Auto von morgen“ wurden 1.419 Deutsche befragt.

Jeder Zweite möchte keinen Autopiloten

Die Hälfte der Befragten (50 Prozent) lehnt den Autopiloten noch ab. Ein Teil der Autofahrer (24 Prozent) möchte nicht auf den Fahrspaß verzichten, ein Viertel (27 Prozent) steht der Technik, die hinter dem autonomen Fahren steht, noch kritisch gegenüber. Knapp ein Drittel (30 Prozent) möchte die freie Wahl haben und je nach Situation entscheiden. Lediglich 17 Prozent befürworten den Autopiloten uneingeschränkt. „Aktive Assistenzsysteme erhöhen schon heute deutlich die Sicherheit im Straßenverkehr“ erklärt Thomas Weiss, Automobilexperte bei AutoScout24 und Chefredakteur des AutoScout24-Magazins. „Ein Autopilot, der komplett das Fahren übernimmt, ist für viele aber immer noch Science Fiction. Für die Zukunft bedeutet das, dass ein Autopilot einen deutlichen Vorteil bieten muss, wie etwa das Kolonnenfahren auf der Autobahn, damit er auch akzeptiert wird. Und er muss optional sein, weil die Leute den Spaß am Autofahren behalten wollen.“

Fahrerleichterung steht an erster Stelle

Durch alle Gesellschaftsgruppen hindurch kommen Funktionen, die den Autofahrer unterstützen und informieren, besser an. 71 Prozent der Deutschen sind an intelligenten Verkehrsleitsystemen zur Stauvermeidung interessiert. Mehr als die Hälfte der Befragten (55 Prozent) möchte bei der Parkplatzsuche und dem Einparken unterstützt werden. „Die Autofahrer erwarten vom Auto von morgen, dass sie besser über die Verkehrslage informiert sind. Das ist nicht nur eine Komfortfrage, sondern hilft auch den CO2-Ausstoß zu senken“, erläutert Thomas Weiss.

Interesse an „verkehrsfernen Funktionen“ ist unterschiedlich groß

Innovationen, die mit dem Autofahren selbst nicht direkt in Verbindung stehen, sind je nach Personengruppe unterschiedlich gefragt. In der Nettoeinkommensklasse ab 3.500 Euro monatlich ist fast jeder Zweite (45 Prozent) an einem mobilen Büro interessiert. Knapp ein Drittel der unter 30-Jährigen (31 Prozent) wünscht sich Unterhaltungsfunktionen im digitalen Auto. Neben Entertainment sind für sie im Internet surfen (42 Prozent) und ortsbezogene Informationsdienste interessant (45 Prozent). 29 Prozent der befragten 18- bis 29-Jährigen möchten, dass das Auto als digitaler Assistent ein passendes Restaurant in der Nähe empfiehlt und eine Tischreservierung ermöglicht.


Pressemitteilung
Klischee bestätigt: Bei Wohnmobilen haben Niederländer die Nase vorn

München, 05.09.2011

Eine Umfrage unter 1.249 deutschen und 358 niederländischen AutoScout24-Usern zeigt: Während gerade einmal jeder zehnte Deutsche ein Wohnmobil besitzt, sind es in den Niederlanden knapp vier Mal so viel (39 Prozent).

Mangelnde Alltagstauglichkeit häufigster Grund gegen Wohnmobile

Sowohl Deutsche als auch Niederländer bevorzugen ein praktisches Gefährt. Deshalb sprechen sich 28 Prozent der Deutschen und selbst 38 Prozent der Niederländer gegen ein Reisemobil aus. Hohe Preise schrecken dagegen nur deutsche Autofahrer ab: Jeder Vierte lehnt ein derartiges "Haus auf Rädern" aufgrund des hohen Preises ab. Die Niederländer sind indes bereit, Geld in ein Campingmobil zu investieren: Nur jedem Elften (9 Prozent) sind sie zu teuer.

Viele Deutsche können sich die Anschaffung eines Wohnmobils vorstellen

Während 39 Prozent der Niederländer bereits einen Camper besitzen, liebäugelt immerhin jeder dritte Deutsche mit dem Kauf eines Reisemobils: Sieben Prozent geben an, bald eines kaufen zu wollen. 28 Prozent verschieben diese Anschaffung auf einen späteren Zeitpunkt.



Diese Umfrage wurde vom 17.06.2011 bis zum 22.08.2011 unter 1.249 deutschen und 358 niederländischen AutoScout24-Nutzern durchgeführt.


Pressemitteilung
Deutscher Gebrauchtwagenmarkt im Höhenflug - Initiative informiert über unsichere Zahlungsmethoden beim Autokauf im Internet

München, 01.09.2011





Der deutsche Gebrauchtwagenmarkt brummt. Doch in diesem Umfeld tummeln sich immer wieder auch Betrüger. Daher rät die Initiative „Sicherer Autokauf im Internet“ zu gesteigerter Aufmerksamkeit beim Online-Autokauf.

Zurzeit befindet sich der deutsche Gebrauchtwagenhandel in einem Höhenflug. Laut Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) wechselten in den ersten sieben Monaten dieses Jahres 6,6 Prozent mehr Pkws ihren Besitzer als im Vorjahr. Zugleich liegt die Verweildauer der Gebrauchtwagen bei den Autohändlern zwölf Tage unter dem Vorjahreswert, wie der Marktbeobachter Schwacke ermittelte. Gute Zeiten für Käufer und Verkäufer – aber auch für Betrüger. Die Initiative „Sicherer Autokauf im Internet“ besteht aus der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes, dem ADAC und den führenden Internet-Fahrzeugmärkten AutoScout24 und mobile.de. Sie verzeichnete in diesem Jahr bereits 730.000 Aufrufe ihrer Website www.sicherer-autokauf.de. Nutzer informieren sich dort vor allem über Betrugsmethoden und Erste Hilfe-Tipps zu Betrugsversuchen beim Online-Autokauf.

Vorsicht bei Vorkasse

Im Forum der Website können User Fragen stellen oder über Erlebnisse diskutieren. Dort bezieht sich etwa jeder sechste Eintrag auf das Thema Vorkasse mittels Bargeldtransfer, wie er z.B. über Western Union möglich ist. „Die hohe Anzahl der Blogeinträge zeigt, dass die User vorsichtiger werden, aber leider auch, dass bestimmte Methoden wie der Bargeldtransfer immer noch häufig missbraucht werden“, sagt Ulrich May, Sprecher der Initiative und Leiter der Juristischen Zentrale des ADAC. Bei dieser Masche arbeiten die Betrüger oftmals mit einem günstigen Lockangebot, bei dem sich das Fahrzeug angeblich im Ausland befindet. Der Kaufinteressent wird zur Vorkasse mittels Bargeldtransfer gebeten. Meist existiert jedoch gar kein Fahrzeug und der Betrüger macht sich nach dem Erhalt der Anzahlung davon. „Als Zahlungsabwicklung im Online-Autohandel ist der Bargeldtransfer nicht geeignet, da er äußerst anfällig für Betrügereien ist“, erklärt Ulrich May weiter. Generell sollte eine Zahlung immer erst bei Übergabe des Autos erfolgen, nie per Vorkasse.

Achtung bei Treuhändern

Besondere Vorsicht ist geboten, wenn ein Treuhänder in Erscheinung tritt, der die Abwicklung für einen Verkäufer im Ausland übernehmen möchte. Dabei wird mit einer angeblich eingebauten zusätzlichen Legitimierung versucht, Vertrauen zu wecken. „Internet-Fahrzeugmärkte bieten lediglich eine Plattform für den Austausch von Verkäufer und Käufer. Sie sind nicht in den eigentlichen Kaufprozess integriert und auch nicht für Dienstleistungen wie Treuhand-, Versand- und Logistikservice verantwortlich. Jeder Käufer ist daher aufgerufen, selbst kritisch zu hinterfragen, was der Verkäufer anbietet bzw. fordert“, sagt Ulrich May. „Generell gilt: Seien Sie besonders wachsam bei außerordentlich günstigen Schnäppchen und informieren Sie sich, bevor Sie Zahlungen veranlassen.“

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